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"USA - das Land, indem einfach alles groß ist. Zum Glück auch die Natur."

  • -Mount Rainer National Park: blühende Bergwiesen, tolle Wanderwege (Camp Muir), Schwarzbären inklusive.
  • Oregonküste: einsame Strände und nicht so viel Trubel wie in Kalifornien
    Charmante Orte: es gibt sie tatsächlich auch in den USA: Bend, Covallis, Arcata, Ferndale.
  • Crater Lake Nationalpark: die größte Überraschung; kleiner traumhafter Park mit großartigen. Wandermöglichkeiten; einmal auf dem Vulkanrand stehen, hier geht es.
  • Samoa: im Samoa Cookhouse gibt es lange Esstische, karierte Tischdecken und keine Speisekarte, denn es gibt ein Menue für wenig Geld für alle; begonnen hat alles mit den hungrigen Holzfällern.
  • Humboldt Redwood Nationalpark: sich ganz klein vorkommen, inmitten der großen Bäume; kein überfüllter Park!
  • San Francisco: Golden Gate Bridge ist Pflicht, aber selbst die San Mateo-Hayvard-Bridge zu fahren, ist gigantisch; der Blick auf die Stadt von Sausalito aus; Anthony Chalbot Regional Park läßt Camper ruhig, sicher und günstig schlafen
  • Monolake: Farbenflash; aber kein See zum Baden!
  • Yosemite National Park: außerhalb der Touristenmasse wunderschöne Felsformationen, tolle Wanderwege und Bergseen; so bald man in die Nähe des Yosemite Village kommt, ist die Natur kaum zu genießen; Kletterer im El Capitan beobachten; Pause machen am Tenaya Lake mit einem tollen Blick auf die Felsen
  • Kalifornische Küste: am Wochenende leider ziemlich ausgebucht; einer der schönsten Campgrounds ist der Jalama Beach County Park, steht leider in keiner Landkarte und liegt südlich von Lompoc (Ausschilderung an der Straße)
  • Lompoc: alte Mission, in der den Indianern "westliche Kultur" anerzogen werden sollte.
  • L.A.: die beste Möglichkeit sehr nah an der Stadt zu campen ist der Malibu Creek Park; 6 Kilometer von Malibu entfernt; ansonsten die Stadt lieber mit dem Auto umfahren.
  • Route 66: wer eines der "besten Stücke" sehen will, muss die Strecke zwischen Ludlow und Amboy fahren; ein Pläuschchen bei Roys halten und sich alles erklären lassen.
  • Joshua Tree Nationalpark: klein, aber fein; Hidden Valley durchwandern.
  • Wüstenhippiegemeinde: Slab City am Samstagabend auf der Bühne stehen; sich den Salvation Mountain von Leonard Knight erklären lassen.
  • Anza Borrego State Park: wem die Wüste gefällt, sollte hier eine Nacht unterm Sternenhimmel schlafen.
  • Julian: Apfelkuchen oder Florentiner essen