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"Peru hat so viel mehr zu bieten, als Machu Picchu und Alpakamützen"
Unsere Tipps für Peru:

  • Den richtigen Einstieg in die Präinkakulturen bekommt man in Lambayeque im Brüning Museum und im Sipán Museum;
  • Das Sican Museum in Ferrenafé ist nach dem Besuch in Lambayeque ein totaler Flopp; kann man sich sparen!
  • Trujillo und Umgebung bietet alles: Huanchaco zum Entspannen mit der kleinen, aber feinen Markthalle mit Mittagstisch und Schokoladenkuchen;
  • Chan Chan bei Sonnenschein am Spätnachmittag mit tollen Schattenspielen besuchen;
  • Huaca de Moché mit der Sonnenpyramide ist eine unterschätzte Perle unter den archäologischen Stätten;
  • die Fahrt durch das Santa Tal und dem Cañon del Pato würden wir nur geländegängigen Fahrzeugen empfehlen; ansonsten ist der Stress größer als das Bestaunen der Landschaft;
  • Die Cordillera Blanca ist eines der schönsten Ziele auf unserer Reise gewesen; die Ort wie Huaraz sind zwar hässlich, aber der Blick auf die Berge entschädigt und die Wandermöglichkeiten sind großartig;
  • Caraz ist ein kleiner sympathischer Ort mit offenen und herzlichen Menschen und einem tollen Straßenmarkt am Sonntag;
  • Puyas Raimondis stehen in einer Art Park auf dem Weg zum Gletscher Pastoruri in einer wunderschönen Landschaft;
  • Die archäologische Stätte Chavín ist nur mit dem neuen Museum beeindruckend. Der Ort selbst ist klein und gemütlich;
  • Lima: geschichtsträchtiges Zentrum mit wunderschön restaurierten Gebäuden; quirliges Chinatown mit vielen Straßenmärkten;
  • In Nasca muss man in die Luft gehen, ansonsten bleibt das Gelesene nur Theorie; allerdings das nächste Mal ohne ein Frühstück im Magen;
  • Die Landschaft zwischen Nasca und Cusco gehört zu den Schönsten überhaupt mit vielen Vikunjas, Lamas und Alpakas;
  • Cusco fasziniert und stößt gleichzeitig ab; wer noch "Mitglied" der katholischen Kirche ist, der möchte spätestens jetzt austreten;
  • Saqsayhuaman mit seiner Geschichte macht sprachlos;
  • ein kleines Museum für Webarbeiten gibt es im "Centro de Textiles Tradicionales del Cusco", Av. El Sol 603, wo man heimische Textilien bewundern und kaufen kann;
  • Ollantaytambo ist ein lebendiger Inkaort, wo in den kleinen Seitengassen noch die alten Fundamente stehen; von dort fahren Colectivos in Richtung Aquas Calientes (dauert zwar lang, ist aber günstiger, als der Zug);
  • Pisac hat einen tollen Markt, wo Einheimische am Rand des Marktes ihre eigenen (!) Arbeiten verkaufen; vom Dorf aus führen kleine Wege zur Archäologischen Ausgrabungsstätte, die durch ihre enorme Größe und Vielfalt beeindruckt;
  • Aquas Calientes: der kleine Zeltplatz in Richtung Machu Picchu liegt wunderschön ruhig und ist eine echte Alternative zum häßlichen Aquas Calientes;
  • unbedingt den Putucusi gegenüber von Machu Picchu erklettern (über Leitern);
  • Raqchi zwischen Cusco und Puno ist ein schöne Ausgrabungsstätte auf einem parkähnlichen Gelände, wo der kleine Ort integriert ist; hier findet noch Landwirtschaft auf den alten Inkaterrassen statt;
  • Kleine Orte, wie Juli am Titicacasee versetzen einen in eine andere Welt; tolle Trachten, nette Menschen und alles zusammen kann man am Sonntag auf dem kleinen Markt erleben;
  • Der Titicacasee ist so gigantisch, dass man das erst vom Boot aus erfassen kann; also eine Bootstour auf eine der Inseln unternehmen; die Insel Taquile ist trotz des wachsenden Tourismus wunderschön und wegen der heimischen Kleidung interessant;
  • keine großen Erwartungen an die Uros stellen und einfach so touristisch hinnehmen, wie sie sind. Die Boot-Colectivos sind weniger touristisch, wie gebuchte Touren auf die Uros
 
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