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Den richtigen Einstieg in die Präinkakulturen bekommt man in Lambayeque im Brüning Museum und im Sipán Museum;
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Das Sican Museum in Ferrenafé ist nach dem Besuch in Lambayeque ein totaler Flopp; kann man sich sparen!
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Trujillo und Umgebung bietet alles: Huanchaco zum Entspannen mit der kleinen, aber feinen Markthalle mit Mittagstisch und Schokoladenkuchen;
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Chan Chan bei Sonnenschein am Spätnachmittag mit tollen Schattenspielen besuchen;
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Huaca de Moché mit der Sonnenpyramide ist eine unterschätzte Perle unter den archäologischen Stätten;
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die Fahrt durch das Santa Tal und dem Cañon del Pato würden wir nur geländegängigen Fahrzeugen empfehlen; ansonsten ist der Stress größer als das Bestaunen der Landschaft;
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Die Cordillera Blanca ist eines der schönsten Ziele auf unserer Reise gewesen; die Ort wie Huaraz sind zwar hässlich, aber der Blick auf die Berge entschädigt und die Wandermöglichkeiten sind großartig;
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Caraz ist ein kleiner sympathischer Ort mit offenen und herzlichen Menschen und einem tollen Straßenmarkt am Sonntag;
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Puyas Raimondis stehen in einer Art Park auf dem Weg zum Gletscher Pastoruri in einer wunderschönen Landschaft;
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Die archäologische Stätte Chavín ist nur mit dem neuen Museum beeindruckend. Der Ort selbst ist klein und gemütlich;
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Lima: geschichtsträchtiges Zentrum mit wunderschön restaurierten Gebäuden; quirliges Chinatown mit vielen Straßenmärkten;
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In Nasca muss man in die Luft gehen, ansonsten bleibt das Gelesene nur Theorie; allerdings das nächste Mal ohne ein Frühstück im Magen;
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Die Landschaft zwischen Nasca und Cusco gehört zu den Schönsten überhaupt mit vielen Vikunjas, Lamas und Alpakas;
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Cusco fasziniert und stößt gleichzeitig ab; wer noch "Mitglied" der katholischen Kirche ist, der möchte spätestens jetzt austreten;
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Saqsayhuaman mit seiner Geschichte macht sprachlos;
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ein kleines Museum für Webarbeiten gibt es im "Centro de Textiles Tradicionales del Cusco", Av. El Sol 603, wo man heimische Textilien bewundern und kaufen kann;
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Ollantaytambo ist ein lebendiger Inkaort, wo in den kleinen Seitengassen noch die alten Fundamente stehen; von dort fahren Colectivos in Richtung Aquas Calientes (dauert zwar lang, ist aber günstiger, als der Zug);
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Pisac hat einen tollen Markt, wo Einheimische am Rand des Marktes ihre eigenen (!) Arbeiten verkaufen; vom Dorf aus führen kleine Wege zur Archäologischen Ausgrabungsstätte, die durch ihre enorme Größe und Vielfalt beeindruckt;
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Aquas Calientes: der kleine Zeltplatz in Richtung Machu Picchu liegt wunderschön ruhig und ist eine echte Alternative zum häßlichen Aquas Calientes;
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unbedingt den Putucusi gegenüber von Machu Picchu erklettern (über Leitern);
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Raqchi zwischen Cusco und Puno ist ein schöne Ausgrabungsstätte auf einem parkähnlichen Gelände, wo der kleine Ort integriert ist; hier findet noch Landwirtschaft auf den alten Inkaterrassen statt;
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Kleine Orte, wie Juli am Titicacasee versetzen einen in eine andere Welt; tolle Trachten, nette Menschen und alles zusammen kann man am Sonntag auf dem kleinen Markt erleben;
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Der Titicacasee ist so gigantisch, dass man das erst vom Boot aus erfassen kann; also eine Bootstour auf eine der Inseln unternehmen; die Insel Taquile ist trotz des wachsenden Tourismus wunderschön und wegen der heimischen Kleidung interessant;
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keine großen Erwartungen an die Uros stellen und einfach so touristisch hinnehmen, wie sie sind. Die Boot-Colectivos sind weniger touristisch, wie gebuchte Touren auf die Uros