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"Ein paar Tipps für ein unglaublich großes Land"
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Die Baja California ist ein perfekter Einstieg, um länger in Mexiko zu reisen und sich in die Kultur einzufinden; besticht durch kleine Orte und traumhafte Strände; außerdem kann man sich hier schon mal an das chaotische Autofahren gewöhnen.
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Kupfer-Canyon: den billigeren Einheimischen Zug und nicht die 1. Klasse (dreifacher Preis) nehmen, ist sicher und Tier dürfen mittlerweile auch nicht mehr mitfahren; in "El Divisadero" ist man bereits ohne stundenlange Busfahrten am Rand der Schlucht; von da aus kann man in den Canyon wandern; da die Schluchten aber Hauptanbaugebiet von Drogen sind, unbedingt aufpassen; unser unfreiwilliger Kontakt zur "Drogenküche im Bauernhaus" ist zum Glück harmlos abgelaufen.
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Queretaro ist trotz ihrer Größe eine entspannte und sehenswerte Kolonialstadt.
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Dolores Hidalgo ist ein kleiner authentischer Ort, neben den Großen "Kolonialberühmtheiten" wie San Miquel de Allende und Guanajuato; nach Guanajuato nur mit einem Pkw und nicht mit Camper in das Zentrum fahren, ansonsten bleibt man gerne mal in den engen Straßenschluchten stecken.
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Puebla und Cholula: wer sich an Kirchen nicht satt sehen kann, der ist in Puebla richtig. Der traurige Kontrast und das Resultat der spanischen Konqustadores und der heiligen römischen Inquisition ist in Cholula (Nachbarort von Puebla) zu sehen. Denn dort steht die katholische Kirche auf einem alten Pyramidenhaufen, aber lässt einen tollen Blick auf den aktiven Popocatepetl zu.
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Die Straße zwischen den Vulkanen Popo und Itza ist nur mit 4-Rad und Zeit zu bewältigen, aber ein Höhepunkt auf unserer Mexikoreise;.
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Die wohl vielfältigste und bekannteste Provinz ist Yucatan; hier gibt es schöne Strände, interessante Mayastätten, kleine authentische Orte und wenn man will, ganz wenig Touristen.
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Mit der einheimischen Fähre (billig und interessant) von Cancun zur Islas Mujers übersetzen und sich dort ein Golfcaddy leihen; die Bodenschwellen machen mit dem Golfcatty doppelt Spaß.
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Von Tulum die tropische Schotterstraße nach Punta Allen fahren; an der "Cooperativa" in Punta Allen günstig Hummer kaufen und am Strand grillen; kleine Boote fahren zum Schnorcheln ans Riff, was leider schon ziemlich gelitten hat; ist aber trotzdem ein schöner Ausflug mit Wasserschildkröten und türkis-blauem Meer! Am Besten früh starten, weil einen sonst die "abenteuerlichen Jeep-Touren" einholen.
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Tulum Beach bietet einfache Campingplätzen am Strand oder Luxus-Spa-Yoga-Meditation-Hotels, auf jeden Fall viel zum Gucken.
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Maya-, Azteken-, Olmeken-, Zapotekenstätten, die man unbedingt sehen muss: Uxmal, Kabah, Coba, Kohunlich, Tikal (Guatemala), Caracol (Belize), Palenque, Monte Alban, Mitla.
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San Cristobal de las Casas: Einheimischer Markt mit Obst- und Gemüseständen in der Nähe der Kirche Santo Domingo; nicht der Touristenmarkt vor der Kirche!
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Laguna de Chapala mit dem Ort Chapala: charmanter 70/80-Jahre Ort, obwohl hier viele Kanadier und Amerikaner den Winter verbringen; Straße oberhalb des Sees bis San Pedro fahren (teilweise Schotterstraßen)
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Kleine Strand- oder Fischerorte mit netten Menschen: Melaque, Barra del Navidad, Puerto Arista, Isla Aquada; aber die richtigen Strandliebhaber sind wir trotzdem nicht. Die große Ausnahme war die Baja!
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Mexico City ist ein Muss! Am Besten nichts an Wertsachen offensichtlich dabei haben; ein bisschen Geld im Bauchgürtel, in der Hosentasche oder im BH, dann kann selbst in dieser 30 Mio. Stadt sehr entspannt sein;
Wer mit dem eigenen Wagen unterwegs ist, dem können wir nur ein zusätzliches Lenkradschloss und eine geheime Wegfahrsperre (Unterbrechung der Einspritzpumpe) raten. Die aktuellste Masche in den touristischen Zentren ist es, denn gesamten Wagen zu klauen und ihn dann in Ruhe auszuräumen (war bei uns und bei Bekannten der Versuch); auch werden gerne beim Tanken Geldscheine getauscht, so dass man angeblich nicht 500 Pesos, sondern nur einen 50 Pesos-Schein gegeben hat; bei korrupten Polizisten mit der Touristenpolizei drohen und niemals die Originalpapiere herausgeben (Kopie geben oder ans geschlossene Fenster halten); bei Militärkontrollen bleibt einer vorne im Fahrzeug und der andere zeigt die Camperkabine. Dabei alle anderen Türen abschließen und den Soldaten bei der Durchsuchung auf "die Finger gucken". Keine Angst, selbst der korrupteste Polizist ist freundlich!
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